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11. April 2010: Ein wunderschöner Sonntagmorgen aber es war ziemlich frisch, denn der Biswind fegte durch das Land. Mein Ceo und ich waren schon früh unterwegs. Keine Zwei- und Vierbeiner waren zu sehen, es war wohl noch zu früh und auch zu kalt.

Ausgiebig Zeitungen lesen, Abrufkommandos und spielen, alles klappte reibungslos. Aber irgend etwas war in der Luft, was könnte das wohl sein. Ich drehte die Nase himmelwärts und weg war ich - Richtung Wald. Das Pfeifen von Rosmarie überhörte ich.
Sonst reagiere ich auf die Pfeiferei - meistens - wurde von meiner Hundetrainerin gefestigt und geübt.

Mein Oberhund war endlich auch im Wald angekommen aber von mir weit und breit keine Spur. Ein älteres Ehepaar kam den Waldweg hinauf und fragte Rosmarie: "Suchen Sie einen weissen Hund, unten sahen wir ein Reh davon rennen und hinterher etwas Weisses".

Müssen diese Leute eine Brille haben, sahen die meine schwarzen Flecken nicht?

Sonst gibt es in der Winterhäli keine Rehe, dieses war übers Feld vom Rehhagwald gekommen.

"Ja das ist mein Dalmatiner" so Rosmarie zu den Spaziergängern.
"Hier oben auf dem Feld ist er, pfeifen Sie noch einmal".

Jetzt hatte ich das Pfeifsignal wahrgenommen und nach zwanzig Minuten war ich wieder bei meinem Ceo angekommen.
Brav wie immer machte ich neben Rosmarie sitz als könnte ich kein Wässerchen trüben.

Ein Gudeli konnte ich meiner Alfahündin entlocken, fürs Zurückkommen und fürs schöne Sitz, ohne Aufforderung. Aber an die Leine musste ich, denn ich hatte immer noch etwas in der Nase.

Am Nachmittag gingen wir auf den Uebungsplatz nach Wohlen, Rosmarie hatte wohl Angst in den Wald zu gehen - ich könnte wieder eine Spur aufnehmen.
Wir machten ein paar Suchspieli mit versteckten Gudelis und ich fand sie alle.